Das Benediktinerstift Melk hat einen weiteren wichtigen Beitrag zu einem nachhaltigen und ressourcenschonenden Arbeitsalltag geleistet: Seit kurzem unterstützt ein moderner Elektrostapler die vielfältigen Tätigkeiten im stiftlichen Bauamt. Mit der neuen Anschaffung wird der bisher verwendete dieselbetriebene Stapler, der nun in einem externen Lager zum Einsatz kommt, vollständig ersetzt – ein Schritt, der sowohl ökologische als auch betriebliche Vorteile mit sich bringt.
Nachhaltigkeit ist im Stift Melk seit vielen Jahren ein zentraler Maßstab für Entscheidungen in allen Bereichen. Zahlreiche Maßnahmen wurden bereits umgesetzt, um Energie effizient einzusetzen, Emissionen zu reduzieren und Arbeitsprozesse verantwortungsvoll zu gestalten. Der Umstieg auf ein emissionsfreies Flurfördergerät reiht sich nun nahtlos in diese Bestrebungen ein.
Der neue Elektrostapler wird auf dem weitläufigen Stiftsgelände künftig in unterschiedlichsten Bereichen zum Einsatz kommen: sei es beim Verladen von Produkten und Lieferungen, beim Bewegen schwerer Baumaterialien sowie beim innerbetrieblichen Transport oder dem jährlichen Transport der großen Kübelpflanzen in ihr Winterquartier. Das Gerät sorgt im täglichen Betrieb für mehr Effizienz und ein ruhigeres, abgasfreies Arbeitsumfeld. „Mit der Einführung des Elektrostaplers setzen wir einen weiteren konkreten Schritt in Richtung umweltbewusster und moderner Betriebsführung“, betont Baudirektor Gottfried Fuchs.
Das Benediktinerstift Melk bleibt damit seiner Linie treu, ökologische Verantwortung und betriebliche Anforderungen in Einklang zu bringen – vorausschauend und im Sinne kommender Generationen.
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