Stift Melk - UNESCO-Welterbe
Diese Seite drucken

Aufblühen Josef Frank

"Das Schöne liegt oft so nah! Wir müssen nur die Augen öffnen, dann entdecken wir ein kleines Stück vom Paradies - vielleicht gleich ums Eck. Jeder Maler drückt durch seine Bilder Gefühle aus, denen oft höchste Formulierkunst nicht gerecht wird. In diesem Sinn wünsche ich allen Besucher Freude beim Betrachten meiner Bilder." Josef Frank

Schon in der Schule beschäftigte sich Josef Frank gerne mit dem Zeichnen. Das Talent hatte er von seinem Vater Adolf Frank (1885) geerbt. Von Vater existieren noch besonders schöne Zeichnungen aus seiner Schulzeit, ebenso ist noch ein Skizzenheft seines Großvaters Josef Frank (1846) vorhanden, das Josef Frank immer wieder gerne mit großer Freude ansieht.
Als Kaufmann in der Modebranche hatte er schon immer mit Kreativität zu tun. Ein Schulfreund gab Ihm den Rat mit dem Malen anzufangen und weckte so die Liebe zu Bildern in Josef Frank.
Es folgten Kurse bei namhaften Künstlern wie Vogel, Almbauer, Korab, Hammerstiel und Kastner.
Mit der Zeit wurde es eine Leidenschaft, mit dem Pinsel auf Reisen zu gehen.
Nicht die genaue Abbildung ist sein Ziel, sondern das auf das Wesentliche Reduzierte ist für Josef Frank wichtig, das, worüber das Auge und das Herz sich erfreuen. Vom ersten Pinselstrich auf dem weißen Blatt bis zum letzten Farbtupfer kann es manchmal sehr spannend sein.

Flyer ...