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Stiftskirche |
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Der Höhepunkt der barocken Klosteranlage des Stiftes Melk ist die Stiftskirche. Sie sollte nach dem Willen des Abtes und des Konvents den religiösen Bezug der gesamten Anlage und die Orientierung auf Gott hin deutlich sichtbar machen. Vom „ABSIT GLORIARI NISI IN CRUCE“ (Es sei fern, sich zu rühmen außer im Kreuz), der Inschrift über der Benediktihalle am Beginn des Rundgangs durch das Stift, zieht sich so ein roter Faden bis hin zur Kirche, in deren Pracht der Ruhm des Kreuzes transparent wird.
Der linke Seitenaltar im Querschiff enthält in einem Sarkophag die Gebeine des heiligen Koloman. Der rechte ist dem heiligen Benedikt geweiht, der Sarkophag ist aber leer. |
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Die zehn Jahre dauernde Restaurierung der Stiftskirche, die mit Hilfe von Bund und Land finanziert werden konnte, wurde 1987 abgeschlossen.
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