Rückblick zu den letzten Ausstellungen


"Wachaulabor4"
 
5. März 2015 bis zum 29. Jänner 2017
" meine WELT - dein ERBE"

Seit dem Jahr 2000 gehört das Stift Melk mit der Kultur- und Naturlandschaft Wachau zum UNESCO-Welterbe. Doch was bedeutet das? Was ist eigentlich die UNESCO? Welche Vorteile und Verpflichtungen sind mit dem Status „Welterbe“ verbunden? Was gehört sonst noch zum Welterbe der Menschheit? Und was bedeutet der Begriff „Erbe“ für uns selbst?
Schülerinnen und Schüler am Stiftsgymnasium Melk, einer UNESCO-Schule, haben sich mit diesen Fragen beschäftigt und gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Stiftes diese Ausstellung realisiert.
 

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"Wachaulabor3" Okt 2013 bis März 2015
"Koloman – ein Weg wird Botschaft"
 

Die Ausstellung behandelte Leben, Zeit und Nachwirken des heiligen Koloman, Patron von Stift und Stadt Melk.

Sie veranschaulichte den Alltag im Mittelalter, das Pilgern damals und heute, die Legende des heiligen Koloman, das Thema der Reliquienverehrung.

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"Wachaulabor2"
 
Mai 2012 bis 30. September 2013

Die MuseumsMacher - Schülerinnen und Schüler des Stiftsgymnasiums Melk - setzen sich experimentell und künstlerisch mit den Themen Energie und Energieautonomie auseinander.
Im Focus steht die Welterberegion Stift Melk/Wachau.
In die Entstehung der Ausstellung waren zahlreiche Klassen , Wahlpflichtfächer und Unverbindliche Übungen eingebunden.
Auch in der Ausstellung selbst wird, durch einen optimierten Einsatz von Licht und Medien, Strom gespart.

 

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"Wachaulabor1" Juni 2011 bis 16. April 2012

 

Die Nordbastei - ein Klotz mit Geschichte 

Thema der ersten Ausstellung war die Nordbastei selbst, der "geschichtsträchtige Klotz" sollte erfasst und erobert werden. Die Baugeschichte und die historischen Bezüge des Gebäudes wurden im Wahlpflichtfach Geschichte erforscht.

Ein schwarzer Tag war der 13. Februar 1805. Nach der Schlacht bei Austerlitz hatten sich französische Soldaten im Stift Melk einquartiert und hielten unter anderem in der Nordbastei russische Kriegsgefangene fest. Als einige von ihnen im unteren Teil des Gebäudes ein wärmendes Feuer entfachten, kamen in den oberen Stockwerken etwa 200 Gefangene durch das Rauchgas ums Leben. Nachdem die Bastei keine militärische Bedeutung mehr hatte, wurde sie für ganz verschiedene Zwecke verwendet, etwa als Eiskeller, zur Aufbewahrung von Lebensmitteln, als Klassenzimmer, als Restaurant, Jugendtreff und Verbindungsbude. Vorübergehend wurden hier sogar Schweine, Hühner und Hasen gehalten.

Auf der Plattform betrieb Pater Wilfried seinerzeit eine Modelleisenbahn und diese griffen die Schüler(innen) als gestalterisches Element auf. Der "Zug der Zeit" fuhr entlang der Innenseite des Raumes ringsherum und führte die Besucher durch die Geschichte der Bastei und zu den Attraktionen der Ausstellung, u.a. zu drei großen Filmprojektionen.

 

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